Darf ich vorstellen: sppiy – Print it Yourself

Vanilla, Natascha, Cora und Nati haben mit mir ziemlich vieles gemeinsam, sie sind alle samt Mediengestalterin mit einem Fable für schönes Design und zudem kommen sie auch noch aus dem hohen Norden. Da war klar, dass ich euch den tollen Shop von sppiy unbedingt vorstellen möchte!

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1. Bitte stelle euch und euren Shop doch kurz meinen Lesern vor:

Wir, die vier Mädels von sppiy sind im normalen Leben Mediengestalter. Obwohl wir sehr verschieden sind, ergänzen wir uns super. Jeder bringt seine Ideen mit ein und zusammen schaffen wir immer ganz wunderbare Ergebnisse, denn bei sppiy toben wir uns kreativ aus und gestalten schöne Printables für euch! Wir wollen, dass es einfach und schnell geht. Einladungen, Postkarten, Poster u.v.m downloaden und Zuhause ausdrucken. Wir zeigen Dir, wie du spontan Menschen mit schönem Design überraschen kannst und immer eine Aufmerksamkeit parat hast. Ob Groß oder Klein, Alt oder Jung… in unseren Shops (Dawanda und Etsy) findet jeder das Passende.

2. Wie seid ihr auf die Idee sppiy gekommen?

Wir sind wie gesagt im normalen Leben Mediengestalter, hier haben wir täglich mit spannenden Marketingkonzeptionen und Designs zu tun.

Doch was ist mit den vielen Dingen, die uns begeistern, jedoch für Auftraggeber aus dem Business keine Relevanz haben? Die möchten wir den vielen

Designliebhabern auf DaWanda und Etsy als preiswertes Printable zur Verfügung stellen – oder kurz gesagt alles, was wir selbst als inspirierend empfinden und gerne weitergeben möchten findet man auf sppiy.

3. Was inspiriert euch? Was ist euch bei der Auswahl der Motive wichtig?

Jeder von uns gestaltet das, was ihm gefällt oder bewegt. Daraus entsteht ein Sammelsurium aus unseren Lieblingen und passenden DIY’s, die schnell und einfach umzusetzen sind und eine tolle Wirkung haben.

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Darf ich vorstellen: GEGESSEN WIRD IMMER

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… Und bei uns am Liebsten besonders gut. Da bin ich genau richtig im Online Shop GEGESSEN WIRD IMMER – meine allererste Lebensmittelonlinebestellung, mal abgesehen von den Süßigkeiten die ich für unsere Hochzeit bestellt habe. Ich bin total begeistert von dem Experiment Lebensmittel im Internet zu bestellen, denn tatsächlich war alles wunderbar. Von den Heidelbeeren, über Olivenöl bis zur Weinschorle Wilde Susi. Alles hat die Reise gut überstanden und war sehr lecker! Ich habe mich daher einmal mit den Gründern vonGEGESSEN WIRD IMMER unterhalten um auch euch den leckeren Shop vorzustellen. Besonders gefällt mir an dem Shop übrigens das man die Erzeuger alle in einem Portrait vorgestellt bekommt. Das kann mir kein Edeka oder Aldi bieten und das hat für mich echten Mehrwert, denn ich weiß gern woher das Essen eigentlich kommt.

Bitte stellt Euch und Euren Shop doch kurz meinen Lesern vor. Was ist Euch bei der Auswahl Eurer Produkte besonders wichtig?

Wir sind ein Online-Lebensmittelhändler, der Privat- und Firmenkunden deutschlandweit beliefert. Die Produkte, die wir unseren Kunden in unserem Shop anbieten sind alle sorgfältig von uns ausgewählt. Qualität steht bei uns an erster Stelle. Neben dem Geschmack muss auch der Erzeuger und seine Herstellungsweise überzeugen. Deshalb ist es uns auch wichtig, dass wir unsere Erzeuger, wenn möglich immer persönlich kennenlernen und nicht nur einfach irgendwelche Produkte verkaufen. Transparenz schafft Vertrauen und nach dieser Prämisse möchten wir «handeln», indem wir unser Hintergrundwissen auf verschiedene Art und Weise an unsere Kunden weitergeben.

Wie seid ihr auf die Idee zu „Gegessen wird immer“ gekommen?

GEGESSEN WIRD IMMER gibt es jetzt seit gut einem Jahr. Davor führte Philipp vier Jahre deinBiogarten.de, ein Online-Shop, in dem ausschließlich Bio-zertifizierte Lebensmittel, vorrangig Obst und Gemüse, verkauft wurden. Mit der Zeit wurde jedoch immer deutlicher, dass es nicht unbedingt ein Bio-Siegel für hervorragende Produkte braucht – mit diesem Prozess des Umdenkens wurde sozusagen der erste Anstoß für GEGESSEN WIRD IMMER gegeben. Die Idee zur Gründung von GEGESSEN WIRD IMMER wuchs dann letztendlich aus der gemeinsamen Leidenschaft für gutes Essen und dem Wunsch, diese mit anderen Menschen zu teilen.

Wo seht ihr Euren Shop in der Zukunft, meint ihr wir kaufen bald alle Lebensmittel online ein?

Wir merken und freuen uns sehr, dass der Umgang mit und die Wertschätzung für Lebensmittel wieder stärker in das Bewusstsein vieler Menschen rückt. Qualität und eine handwerkliche Herstellung werden wieder wichtiger. Mit dieser Überzeugung stoßen wir vermehrt auf Zuspruch. Wir sind also guter Dinge, dass wir unser Sortiment in Zukunft noch um einige weitere Produkte von leidenschaftlichen Erzeugern erweitern und damit den Alltag unserer Kunden bereichern können.

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Die Manufaktur Flaschenweise – ich habe ein leckeres Pesto von denen bestellt – kommt aus Hamburg und stellt dort in einer ehemaligen Schokoladenfabrik über kaltgerührtes Pesto, edle Vinaigrette, Essig und feine Würzöle bis hin zu ausgefallenen Salzen und Barbecue-Begleitern wie zum Beispiel Senf absolute Leckereien her.

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Der Lemongrass Eistee aus der ManuTeeFaktur ist auch in meinem Warenkorb gelandet. Der Deutsch-Inder Manu stellt in einem Hinterhof in Berlin-Kreuzberg Tees her – alles in Handarbeit. Alle Gewürze und Kräuter werden in der Manufaktur zubereitet und getrocknet, die Tees ziehen zum Teil über Stunden in der Teeküche und zum Schluss füllt Manu die Getränke eigenhändig in die Flaschen.


Ein toller Conceptstore – Couleur Locale

Da war es gerade wieder, dieses Kribbeln, diese Aufregung wenn man im Netz was tolles entdeckt hat, dass man unbedingt zeigen muss. Das Gefühl hatte ich früher beim Bloggen so viel häufiger. Heute wo das Netz voll von tollen Blogs ist, Pinterest für mich oft eine so große Reizüberflutung, da wird es selten, sehr selten sogar und manchmal weiß ich gar nicht, ob ich nun darüber schreiben soll, oder ob ihr es eh sowieso schon woanders entdeckt habt. Diesen Shop muss ich euch aber unbedingt zeigen, denn er ist der Knaller. Irgendwie bin ich gerade auf der Suche nach neuen Ideen für unser Zuhause. Etwas mehr besondere Stücke, weniger NullAcht15. Und da bin ich auf den wundervollen niederländischen Conceptstore Couleur Locale gestoßen. Haben die nicht tolle Sachen? Ich suche schon lange so einen kleinen Hocker… Oder die Körbe … Ach ich finde einfach alles ganz wunderbar. Es ist ein wenig wie über einen ganz besonderen Flohmarkt zu schlendern. Daher empfehle ich euch einen Besuch dieses tollen Onlineshops!

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Bald ist Muttertag

Kaum zu glauben, wir stecken mitten im Frühling und bald erwartet uns schon der Wonnemonat Mai, ein feiner Monat mit vielen freien Feiertagen – ich mag den Mai immer sehr! Ein Tag der mir aber jedes Jahr wieder Stress macht ist der Muttertag. Ich möchte daher auch gar nicht, dass meine Jungs sich später für diesen Tag ins Zeug legen. Klar würde ich mich über ein gemeinsames Frühstück freuen oder die Zeit mit Ihnen intensiver verbringen, aber ich erwarte keine Geschenke. Meine Mama hingegen glaube ich schon. Auch wenn sie jetzt hier mitliest und später bestimmt sagen wird, dass es nicht so ist. Ich glaube doch, sie erwartet das wir vorbei kommen und ihr eine Kleinigkeit mitbringen. Meine Ideen für Mama habe ich euch mal zusammen gestellt. Vielleicht ist ja auch für eure Mama etwas dabei.

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Wir wohnen nicht direkt um die Ecke von Oma und so werde ich mit den Jungs wohl erstmal zur Karte greifen und ein Bild malen lassen von Emil. Besonders schöne finde ich die schlichten Karten von Eulenschnitt. Schon zu Ostern gab es bei uns ein Stück selbstgemachte Schokolade von Chocqlate, auch eine prima Idee zum Muttertag, denn Geschenke aus der Küche kommen immer gut an. Wellness die auch noch schön verpackt ist gibt es von L:A BRUKET und für alle Dekoliebhaber finde ich diese tollen Solargläser, entdeckt bei MONOQI ganz toll. Was schenkt ihr denn zum Muttertag? Habt ihr noch Anregungen für mich?

Burger Unser

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Sind eure Männer auch solche Burger-Fans? Meinem läuft schon das Wasser im Mund zusammen, wenn er solche Bilder sieht. Mir ehrlich gesagt auch. Wir haben gerade das tolle Burger Buch „Burger Unser„, erschienen im Callwey Verlag hier liegen. Einige von euch haben vielleicht unser Buns-Debakel auf Instagram gelesen. Da will der liebe Herr das erste Mal selber Burgerbrötchen machen und schon funktioniert es nicht. Ich dachte zu erst natürlich es liegt an ihm, also haben wir die zweite Runde zusammen gemacht, wieder nix mit dem Teig. Ok, wir sind wohl beide zu ungeschickt, das kann doch nicht sein. Viele von euch kamen mit Tipps, dass es wohl zu viel Flüssigkeit auf die Menge Mehl war und tatsächlich, auch die Jungs vom Buch direkt schrieben mir. Da hatte sich doch tatsächlich ein Zahlendreher ins Rezept geschlichen und ganze 300 ml Milch zu viel waren drin, wie ärgerlich! Vor allem für die Jungs. Es tut mir auch immer noch Leid, dass ich da so öffentlich nach gefragt habe, aber ich kenne das selbst von meiner Arbeit als Grafikerin, schnell kopiert man mal eben etwas als Platzhalter und schwups steht es da auch noch wenn man gedruckt hat. Der Verlag hat sich aber schnell ne Lösung einfallen lassen und so kann die 2te Auflage auch direkt ohne den Fehler gedruckt werden, denn das Buch und die Burger darin sind der Knaller. Optisch ist es toll aufgemacht – ich mag das Design sehr! Und die Burger sind originell und abwechslungsreich. Wir werden auf jeden Fall noch viel Spaß damit haben und bald die ersten auf dem Grill zu bereiten.

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Lieben Dank an den Callwey Verlag, der mir das Buch als Rezessionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Mehr Lesen statt surfen

Was im letzten Jahr deutlich zu kurz gekommen ist, das Schmöckern in Büchern und Zeitschriften, ich saß einfach zu viel vor dem Computer und habe mich durchs Internet geklickt. Diese Zeit will ich reduzieren und mir doch wieder mehr was Richtiges zu Lesen in die Hand nehmen. Ob Roman oder Inspirationsbuch. Gerade auf dem Tisch liegt das tolle Willkommens-Buch von Stefanie Luxat und ich glaube aus diesem Buch kann ich noch viel lernen. Denn ich bin nicht wirklich eine gute Gastgeberin, bzw. habe viel zu selten Gelegenheit dazu. Vielleicht auch eine gute Idee dieses Jahr wieder mal alle Freunde einzuladen, die Nachbarn vielleicht auch und die Familie sowieso. Ich lese dann mal und mache es mir gemütlich. Neu am Esstisch ist übrigens diese einfache Holzkugelkette mit der man optisch schnell sein Lampenkabel aufhübschen kann. Habe ich neulich beim Depot entdeckt und direkt eingepackt. Eigentlich dachte ich ich könnte es an Pauls Spielbogen hängen, aber an der Lampe finde ich es viel schöner.

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