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Sonntagsblick durchs Schlüsselloch

Sonntagsblick durchs Schlüsselloch*

Heute dürfen wir einen Blick durchs Schlüsselloch bei der lieben Tanja von mx|living werfen – ihr Schlafzimmer ist ein Traum und ganz mein Geschmack! Dank Dir liebe Tanja für das Interview!

Wie würdest du deinen Wohnstil beschreiben?

Skandinavisch moderne Einrichtung in alten Gemäuern von 1879. Ich bewohne ein ganzes Dachgeschoss mit offenem Giebel, wunderschönen Holzbalken und vielen, vielen Schrägen – das macht das Einrichten manchmal schwierig. Das ganze wird garniert mit einer Menge Funde vom Trödler wie Koffern, Leitern und Hockern sowie altem Industriedesign. Wirklich teuer eingerichtet bin ich nicht, das meiste stammt von Ikea und ist über die Jahr so zusammen gekommen. Ich besitze sogar noch einen alten Röhrenfernseher, der dummerweise immer noch funktioniert… Aber hinten in der Schräge würde man einen Flachbildfernseher eh nicht von dem alten Klotz unterscheiden können. Bei mir ist alles in Weiß, Beige, Grau und Brauntönen gehalten, ich habe eine Menge Mut zur Nicht-Farbe.

Welches Möbelstück hat für dich eine ganz besondere Bedeutung und warum?

Die Altenburg- Nähmaschine im Essbereich. Nicht, dass ich sie benutzen würde, sie sieht einfach nur schön aus. Das gute Stück hat mir mein Vater aus einem Urlaub mitgebracht und liebevoll restauriert. Meine Großmutter war Schneiderin und Ihre alte Maschine wurde von der übrigen Verwandtschaft schon beschlagnahmt – daher das schönste Geschenk, dass er mir nur machen konnte.

Was ist dein Lieblingsplatz in deinem Zuhause?

Eindeutig die Couch, hier verbringe ich die meiste Zeit, beim Stricken und Häkeln, lesen und relaxen. Ein schöner Blick in den gesamten offenen Wohnbereich lässt die Gedanken schweifen und vermittelt wahnsinnige Weite. Hier entstehen eine Menge Ideen, die dann meist schnell in die Tat umgesetzt werden.

Was würdet du gerne noch verändern, bzw. was sind deine nächsten Wohnpläne?

Da gibt es eine Menge… Meist lasse ich mich aber spontan von Flohmarktfunden oder im Internet inspirieren. Alle weiteren Projekte bei uns könnt Ihr unter www.mxliving.de verfolgen!

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Sonntagsblick durchs Schlüsselloch*

Als ich vor kurzem Karina´s Blog Oh what a room entdeckt habe war ich hin und weg und daher will ich euch heute im Sonntagsblick durchs Schlüsselloch ihr tolles Zuhause zeigen, dann versteht ihr sicher warum ich so begeistert bin!

Wie würdest du deinen Wohnstil beschreiben?

Skandinavisch, puristisch, luftig, aufgeräumt. Und trotzdem gemütlich! Ich liebe einfach gutes Design mit klaren Formen und ohne viele Schnörkel. Wenn man sich aufs Wesentliche besinnt. Deshalb mag ich eben alles, was aus Skandinavien kommt! Am liebsten in schwarz und weiß in Kombi mit ein paar soften Farben.
Als Modedesignerin hab ich auch ein Faible für schöne Stoffe. Durch die vielen Kissen und kuscheligen Decken finde ich unser Zuhause trotz der puristischen Einrichtung total gemütlich und einladend.
Außerdem mixe ich gerne alt und neu. Hier und da ein Flohmarktschätzchen oder ein 50er-Jahre-Möbelstück aus schönem dunklen Holz verleihen unserer Wohnung noch etwas mehr Wärme und Charme.

Welches Möbelstück hat für dich eine ganz besondere Bedeutung und warum?

Richtig ans Herz gewachsen ist mir mein Nachttisch. Meine Eltern sind früher immer auf Haushaltsauflösung gegangen, um dort schöne alte Sachen zu finden. Den Nachttisch haben sie von so einer Auflösung mitgebracht, kurz bevor ich 2004 mein Studium in Berlin anfing. Ich hab ihn mit dann gleich geschnappt und seitdem begleitet er mich. Ich hab ihn schon so viele Jahre und das tolle ist, dass ich ihn mit der Zeit immer hübscher finde! Und die vielen Schubladen sind so praktisch! Da drin kann ich alles Wichtige prima verstauen.

Was ist dein Lieblingsplatz in deinem Zuhause?

Ich liebe unsere Essecke im Wohnzimmer! Ich mag den großen Tisch, die gemütliche Bank mit dem Fell und den vielen Kissen drauf, die Tapete, die Poulsen-Lampe aus den 50ern. Außerdem ist es dort so schön hell!

Was würdet du gerne noch verändern, bzw. was sind deine nächsten Wohnpläne?

Oh Gott, ich habe immer so viele Pläne in meinem Kopf, was ich noch alles in der Wohnung verschönern möchte! Ganz oben auf der Liste steht aber im Moment der Flur. Dort haben wir einen großen alten Ikeaschrank, der als Garderobe dient. Er ist zwar unglaublich praktisch, weil man dort wirklich alles von Jacken, über Mützen und Schals bis zu unseren ganzen Schuhen verstauen kann. Aber eine Schönheit ist er nicht. Aber ich hab da schon ein paar Ideen, wie ich das gute Stück aufhübschen kann. :)

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Sonntagsblick durchs Schlüsselloch*

Liebe Sabine, ich freu mich so, dass ich heute eure so besondere Wohnung zeigen darf! Denn bei Sabine findet ihr viele der schönen Dinge, die es auch bei ihr im Onlineshop zu kaufen gibt wieder und ich liebäugel schon lange mit einem schönen Medizinball oder einem schönen großen S oder E aus alten Reklame Buchstaben

Wie würdest du deinen Wohnstil beschreiben?

Unser Wohnstil ist eine Mischung aus Vintage und nordischem Design: Klare Formen, helle Farben und Holz mit ein paar Akzenten, besondere Objekten an denen der Blick hängen bleibt. Statement-Pieces nennt man die, habe ich mir sagen lassen. Unsere Statement-Pieces sind hauptsächlich Vintage. Wie die Turnbank im Flur oder die goldenen Buchstaben in der Küche.

Vintage macht es einem nicht immer leicht . Erst kommt das Möbelstück, oder Objekt wie z.B. die Buchstaben, und dann muss eine Einrichtungslösung gefunden werden. In den seltensten Fällen geht es doch andersherum. Wie zum Beispiel bei unserem Sideboard in der Küche. Das lachte uns an als wir vor ein paar Jahren einen Geschirrschrank für die Küche gesucht haben. In unsere Küche passte es damals gar nicht, denn die war recht klein und der Stauraum im Sideboard reichte nicht aus. Es ist trotzdem bei uns eingezogen und stand dann ein paar Jahre im Wohnzimmer, ohne Geschirr aber dafür mit allerlei Papierkram. Mittlerweile haben wir eine Küche die groß genug ist und es stehen auch endlich die Teller drin.

Vor ein paar Jahren gab es noch viel mehr Vintage bei uns zu Hause. Das verändert sich gerade und es wird etwas moderner. Mit Designklassikern wie den schwarzen Eames-Stühlen. Oder einem Sidebard von USM im Büro. Oder dem selbst entworfenen Küchentisch mit weiss beschichteter MDF-Platte.

Das Chaos des Alltags verschwindet hinter den großen weißen Schiebetüren unserer Einbauschränke im Flur und im Schlafzimmer. Im Flur haben wir eine Nische kurzerhand zum Schrank erklärt. Im Schlafzimmer ist eine ganze Wand hinter den Schiebetüren verschwunden.

Welches Möbelstück hat für dich eine ganz besondere Bedeutung und warum?

Der Sekretär von meinem Urgroßvater. Das Familienerbstück ist ein ganz besonderes Lieblingsstück von mir. Er ist schon lange in der Familie. Ich habe viele alte Fotos, auch aus der Kindheit meiner Mutter, auf denen der Sekretär zu sehen ist. Früher stand er dann im Ferienhaus meiner Großeltern. Deshalb war er in meiner Kindheit immer ein Stück Urlaub für mich.

Was ist dein Lieblingsplatz in deinem Zuhause?

Der liebste Raum ist die Küche mit dem großen Tisch. In unserer Küche spielt sich der Großteil unseres Familienalltags ab. Morgens sitze ich meistens noch am Küchentisch, wenn ich die erste Runde durch das Internet drehe – Zeitungen und Blogs lese und E-Mails sichte. Nachmittags werden dort Hausaufgaben gemacht und gemalt. Und von der Küche habe ich auch die Kinder am besten draußen im Blick.

Seit vergangenem Jahr konkurriert die Küche mit einem neuen Lieblingsplatz: Unser großes Familiensofa von Hay. Darauf haben wir alle Platz. Das war die Voraussetzung, als wir uns nach einem neuen Sofa umgeschaut haben. Wenn ich den Kindern vorlese schieben wir die Chaiselonge vor das Sofa und haben so eine richtige Leseinsel.

Was würdet du gerne noch verändern, bzw. was sind deine nächsten Wohnpläne?

Das sind einige. Wir wohnen jetzt seit 3 ½ Jahren hier, aber es ist längst noch nicht alles fertig. Im Wohnzimmer planen wir gerade ein selbst gebautes Bücherregal. Billy war beim Einzug eine Notlösung. Trotzdem konnte ich es kaum glauben, dass bei dem Regal nach kurzer Zeit die Böden durch hingen. Wir tüfteln gerade an einer Konstruktion ohne sichtbare Halterungen.

Außerdem wollen wir die Kellertreppe mit Eiche verkleiden. Unser Home Office ist im Keller. Der ist durch einen weiß gestrichenen Estrich schon sehr wohnlich. Jetzt muss nur noch der Weg dorthin den Kellercharakter verlieren.

Das größte neue Projekt ist der Fußboden in Flur und Küche. Die Fliesen dort mag ich gar nicht. Am liebsten hätten wir einen Betonfußboden, aber es läuft wahrscheinlich auf einen unifarbenen Linolium heraus. Der hat eine ähnliche Optik, dämpft aber den Schall in der Küche besser – ob dadurch dann auch mehr Ruhe in der Familienküche einkehrt wage ich allerdings zu bezweifeln….

 

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Sonntagsblick durchs Schlüsselloch*

Die liebe Svenja habe ich erst vor kurzem kennengelernt, sie schrieb mich an, da sie Blogger für ein Interview im Rahmen ihrer Bachelorarbeit suchte und so kam es dazu das wir uns unterhielten und ich ihren tollen Blog und ihren bezaubernden Einrichtungsstil entdeckte und heute dürfen wir bei ihr durchs Schlüsselloch gucken:

Wie würdest du deinen Wohnstil beschreiben?

Weiß, gemütlich mit bunten Akzenten! Bei mir sind so gut wie alle Möbelstücke weiß, denn ich hab’s gern hell. Als clean würde ich meine Wohnung trotzdem auf keinen Fall bezeichnen. Ich steh auf verschnörkelte Bilderrahmen, verspielte Tischbeine und süße Lampen.

Welches Möbelstück hat für dich eine ganz besondere Bedeutung und warum?

Schwierig sich da festzulegen. Bei mir gibt’s keine alten Erbstücke in der Wohnung. Als ich vor 3 Jahren nach Köln gezogen bin, hab ich alles neu gekauft und nach jedem Teil lange gestöbert, denn es muss „Klick“ machen damit etwas bei mir einziehen darf ;) Sofort verliebt hab ich mich aber in meinen mintfarbenen Smeg-Kühlschrank, schon bevor ich überhaupt eine Wohnung hatte. Dadurch wurde die Wohnungssuche dann auch etwas schwieriger, denn es durfte auf garkeinen Fall eine Einbauküche mit Kühlschrank vorhanden sein, damit mein geliebter Smeg die Hauptrolle übernehmen kann.

Was ist dein Lieblingsplatz in deinem Zuhause?

Vermutlich mein Bett, der gemütlichste Ort in meiner Wohnung. Hier lese ich morgens direkt nach dem ich aufgewacht bin schon die ersten Blogs und lass mich von der Sonne wecken. Und freitags leider auch öfter mal von der Müllabfuhr ;)

Was würdet du gerne noch verändern, bzw. was sind deine nächsten Wohnpläne?

Wie viel Zeit hast du denn? ;) Ich möchte demnächst auf jeden Fall in eine größere Wohnung ziehen, denn es gibt so viele Ideen in meinem Kopf, die man auf 50qm eben nicht alle umsetzen kann. Ich hätte in Zukunft gerne einen riesigen, kuscheligen Sessel auf dem ich lesen kann, für den ich jetzt leider keinen Platz habe.

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Sonntagsblick durchs Schlüsselloch*

Hach, schön – nachdem Wibke und ich letzte Woche schön Möbelshoppen waren, darf ich euch heute auch noch ihr bezauberndes Zuhause vorstellen – unglaublich ist, das sie und ihr Mann fast alles selbst gemacht haben – alle Achtung! Ist das nicht gemütlich bei Ihr?

Wie würdest du deinen Wohnstil beschreiben?

Gemütlich und Familienorientiert. Bei uns muss es ja allen zwischen 3 und 34 gefallen. Das heißt dass nicht nur wir Erwachsenen bestimmen sondern auch die Kinder viel zum Leben und Wohnen beitragen. Wir haben zum Beispiel viel Kinderkunst und Familienbilder an den Wänden, wir sind nicht so sehr Freunde von nackten minimalistischen Wänden. Ansonsten sind wir wohl so was wie Jäger und Sammler für schöne Wohnwaren. Sei es auf Flohmärkten, eBay oder auch immer wieder per Zufall. Bei uns gibt es fast nur Einzelstücke die alle eine Geschichte erzählen.

Welches Möbelstück hat für dich eine ganz besondere Bedeutung und warum?

Wie schon oben erwähnt haben bei uns fast alle Möbelstücke eine besondere Bedeutung, ich kann mich daher auf gar kein einzelnes Möbelstück festlegen. Da wäre zum Beispiel der alte  Bauernschrank den mein Mann und ich für unsere erste Wohnung restauriert haben. Ich war damals 17 und er 20. Wir haben den Schrank immer noch. Dann sind da natürlich die Betten der Kinder, wir haben zwei Gitterbettchen aufgearbeitet die schon über 100 Jahre alt sind und die Große schläft auch in einem antiken mit Blumenintarsien verzierten Bett. Eins der Gitterbettchen habe ich schon mit 16 bei einem Bauern in einer Scheune gefunden und wusste schon damals das irgendwann mein Baby in dem Bett schlafen wird. Dann gibt es noch Erbstücke, wie ein altes Rosen Bild und einen alten Wäscheschrank, nicht unbedingt materiell wertvoll aber sie haben eben einen hohen ideellen Wert für uns. Es gibt in unserem Haus also kaum Möbel zu denen wir nicht irgendeine Geschichte erzählen können.

Was ist dein Lieblingsplatz in deinem Zuhause?

Da unsere Küche ziemlich klein ist, ist es wohl das Wohn-/Esszimmer. Da wir dort viel Zeit zusammen verbringen. Wobei wir eigentlich so viel Zeit wie möglich im Garten verbringen, also so früh wie möglich im Jahr schon draußen Frühstücken, Mittag essen etc. Wenn der Garten also auch als Zimmer zählt, dann ist unser Lieblingsplatz wohl doch die Terrasse.

Was würdet du gerne noch verändern, bzw. was sind deine nächsten Wohnpläne?

Als nächstes steht der Ausbau des Dachbodens an. Das wird also nochmal eine größere Aufgabe. Dann sind wir grade dabei aus der Terrasse eine Veranda zu machen und insgesamt den Garten umzugestalten. Danach stehen wohl wieder die Kinderzimmer an. Wenn die Kinder größer werden ändern sich ja auch öfters mal die Wohnwünsche, bzw. Zimmer wollen getauscht werden. Uns macht dieses viele umräumen und umgestalten aber nichts aus. Wir mögen Veränderungen sehr und sind eigentlich ständig am Renovieren und umräumen.

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Sonntagsblick durchs Schlüsselloch*

Es ist wieder Sonntag und ich habe euch ja noch den Einblick in unser Wunderschönes Apartment in Utrecht versprochen. Ich bin immer noch ganz begeistert und werde diese Art des Reisens auf jeden Fall wieder machen. Habt ihr schon mal eine Unterkunft mit airbnb oder 9flats gebucht? Durch die Arbeit sind mir beide Anbieter bekannt, aber bisher habe ich immer gedacht es ist ja sicher komisch bei jemandem privat zu übernachten und wer macht das schon sein eigenes zuhause für Fremde zur Verfügung zu stellen. Aber ich muss sagen keine der Sorgen hat sich bestätigt, es war einfach nur toll und das Apartment wie auf den Bildern beschreiben ein wahrer Mädchentraum. Die liebe Elise hat sich alle Mühe gegeben, das wir uns in Ihrem zuhause rundum wohlfühlten. Ich würde fast sagen, es war besser als in einem Hotel und ich wäre viel lieber noch länger geblieben oder am besten gleich direkt ein gezogen, so gut hat es mir dort gefallen.

utrecht_Sonntagsblick

 

Habt noch schöne Pfingsten, nächste Woche gibt es ein paar versprochene Einblicke in unsere Hochzeit vom letzten September – ich finde der Hochzeitsmonat Mai ist genau der richtige dafür und vielleicht ist ja noch der ein oder andere Tipp für euch dabei.

Habt noch schöne Pfingsten!

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