Die Ferien neigen sich dem Ende und der Urlaub meines Mannes ist auch vorbei. Man kann sagen, endlich kehrt wieder Ruhe zuhause ein. Keine tobenden Kinder mehr am Vormittag und auch das Brummen der Kaffeemaschine ist verstummt und wartet nun bis zum n\u00e4chsten Wochenende. Die Ferientage wird das Kaffeetrinken von meinem Mann so richtig zelebriert. Die Siebtr\u00e4germaschine, die uns schon seit so einigen Jahren begleitet ist gef\u00fchlt dauerhaft im Einsatz, da ein Kaffee<\/a> nach dem n\u00e4chsten gezaubert wird. <\/p>\n\n\n\n Anfangs mochte ich gar keinen Kaffee und ich muss sagen mit Kaffee aus irgendwelchen Restaurantautomaten kann man mich noch immer jagen – es ist mir ein R\u00e4tsel wie man das trinken mag. Auch Filterkaffee holt mich nicht wirklich ab. Aber ein richtig gut gemachter Cappuccino mit einer tollen Crema und nicht zu bitter, ja den mag ich inzwischen so gern! Ich bin vermutlich ein richtiger Kaffeefeinschmecker und kann genau schmecken, wenn entweder der Mahlgrad verstellt wurde oder es einfach nicht mit der Kaffeesorte passt. Zu hei\u00df darf der Kaffee auch bitte nicht sein und auch nicht zu langsam durchlaufen. Auf was man da alles achten muss. Wir haben mit der Zeit festgestellt, dass so viel am richtigen Mahlgrad und der Temperatur der Maschine liegt. Unsere kommt nicht mit allen Kaffeesorten gleich gut aus und so \u00fcberlegen wir immer wieder, ob die Trennung von Kaffeem\u00fchle und Maschine doch mehr Sinn macht. Es gibt so schicke Siebtr\u00e4germaschinen, die aber eben kein Mahlwerk integriert haben und so m\u00fcsste man aus der Auswahl an Kaffeem\u00fchlen<\/a> auch noch eine w\u00e4hlen. <\/p>\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n
Werde ich doch noch Kaffeetrinkerin?<\/h2>\n\n\n\n
Kaffeekunst aus Oldenburg<\/h2>\n\n\n\n