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Ein DIY Hausbett auf 120×200

Ich weiß, ich bin spät dran, der Hausbett-Trend ist vermutlich schon wieder vorbei, aber wir haben auch wirklich lange überlegt, ob wir es bauen oder nicht. Aber jetzt wo wir im August zu Fünft sein werden, war ein weiterer Grund, dass wir ein zweites großes Bett brauchten, wo in schlechten Nächten auch ein Erwachsener schlafen kann, daher haben wir uns für ein etwas größeres Hausbett entschieden. Das Bett ist nämlich 120 x 200 cm und somit können nicht nur beide Jungs darin schlafen, sondern auch der Papa nachts mit rüberziehen, sollte das Baby die Nacht zum Tag machen. Viele bei Instagram hatten sich von mir eine Bauanleitung zum Hausbett gewünscht, aber die kann ich euch ehrlich gesagt nicht liefern, denn wir haben es vom Winkel so gebaut, dass es bei uns so ziemlich genau in die Schräge passt und da sind die Maße natürlich sehr individuell. Aber dennoch habe ich einen Tipp für euch, falls ihr auch eines bauen wollt. Wir wollten unbedingt eins, wo die 120 x 200 cm große Matratze auf einem Lattenrost liegt und nicht direkt auf dem Boden. Das ist für die Belüftung einfach besser und es haben die wenigsten Hausbetten so. Also haben wir erst den Rahmen aus den Quadratischen Leisten gebaut und dann am Ende unten noch mal eine Umrandung aus schmaleren Latten. Diese Entscheidung war nicht nur perfekt für die Halterung des Lattenrostes, sondern hat das Gestell auch sehr viel stabiler gemacht und das war mir bei unseren wilden Kerlen auch sehr wichtig. Denn sie springen von der Kletterwand aufs Bett und weiter zum zweiten Bett, was auch immer noch im Zimmer steht und dabei muss das Gestell des Hauses einiges aushalten. Sie hängen sich manchmal sogar oben an die oberste Leiste. Ich dachte während des Baus immer, gleich bricht es zusammen, aber durch die unteren Latten hat es wirklich sehr viel Stabilität gewonnen und nun mache ich mir keine Sorgen mehr, dass es das Toben der Jungs nicht aushalten konnte.

Das Hausbett hat noch einen weiteren Vorteil, obwohl es so viel größer ist als das Kinderbett vorher, es macht das Zimmer wieder viel heller und das ist wirklich toll! Hatte schon die ganze Zeit sorge, wir müssten tatsächlich ein Dachfenster einbauen lassen, damit es einen Wohlfühlcharakter bekommt, aber so ist es Gott sei dank nicht!

Wir haben für dieses Projekt übrigens eine tolle neue Matratze von einem niederländischen Startup zur Verfügung gestellt bekommen – MATT* heißt sie und hat ein paar tolle Features. Man kann zum Beispiel seinen Härtegrad selbst einstellen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann hüpft mal rüber auf sanvie.de – Dort gibt es ein ausführliches Review und ich kann euch sagen, auch Schwanger schläft man da sehr gut.

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