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Unser Dach macht jetzt Strom

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Unsere Entscheidung für eine Photovoltaikanlage – Ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit

Lange haben wir überlegt, uns verschiedene Angebote eingeholt und jetzt ist sie endlich auf dem Dach – unsere Photovoltaikanlage! Es hat alles so gut geklappt mit dem Team der EWE und das Gefühl, jetzt einfach mit der Sonne den Geschirrspüler oder die Waschmaschine zu betreiben, ist einfach großartig.

Warum wir uns für eine Photovoltaikanlage entschieden haben

Dieses Jahr wollten wir das Thema klimafreundlicheres Wohnen endlich angehen. Und davon sollte man auch unbedingt mehr reden. Deswegen gibt es diesen Blogartikel auch für euch. Denn wenn ich durch Instagram oder Pinterest scrollen werde ich mit schöner Einrichtung überhäuft – zu gern hätte ich das Geld in eine neue Küche gesteckt. Klar! Aber mir ist natürlich bewusst, dass ich gerade mit den Jungs, die wirklich keine Rücksicht auf schöne Dinge nehmen, nicht die idealen Mitbewohner habe, also war schnell klar, eine neue Küche hat noch Zeit. Was mir weniger oft in schön im Internet angezeigt wird, was aber dennoch auf den Dächern in der Nachbarschaft und im Bekanntenkreis immer mehr auftaucht ist das Thema Solar. Mit Beginn der Stromkrise war das immer wieder Thema. Und wir haben uns schon wirklich lange damit auseinander gesetzt. Während der männliche Part hier wenig Zweifel an der Investition in eine Photovoltaik Anlage hatte, brauchte ich ein wenig mehr Überzeugung, eine Küche wäre doch auch schön, oder? Besonders das Thema Optik war mir wichtig – schließlich steht unser Haus so am Ende der Straße, dass der Blick direkt aufs Dach fällt, wenn man heimkommt. Aber dafür hat uns die EWE die wohl schönste Lösung angeboten. Solarpanele, die eine komplett schwarze Optik haben und ein Gestell was ebenfalls schwarz ist. Und sich so schön auf dem Dach integriert.

Wir haben uns natürlich mehrere Angebote eingeholt, aber am Ende hat die EWE uns überzeugt. Neben der kompetenten Beratung vor Ort war es vor allem die Optik der Anlage, die für uns den Ausschlag gab. Uns war wichtig, dass die Anlage nicht nur effizient arbeitet, sondern sich auch harmonisch ins Gesamtbild unseres Hauses einfügt.

Die Wahl fiel schließlich auf einen Wechselrichter von Kostal und einen Speicher von BYD, die Module sind von JA-Solar, für alle die es genau wissen wollen: Wir haben den PLENTICORE G3 M 10.0 und einen Speicher von BYD – die B-Box Premium HVS 5.1.

Unser Wechselrichter – KOSTAL PLENTICORE G3 M 10.0

Ich habe extra den Keller gestrichen und alles bis ins kleinste Detail aufgeräumt, damit der Wechselrichter und der Speicher einen passenden Platz neben dem Stromkasten im Keller bekommen. Denn man hat ja nicht nur eine neue Optik auf dem Dach, sondern es ziehen auch ein Speicher und ein Wechselrichter ein, die ein entscheidender Bestandteil der PV-Anlage sind.

Warum wir uns für den KOSTAL PLENTICORE entschieden haben?

Der KOSTAL PLENTICORE G3 M 10.0 Wechselrichter hat uns wirklich überzeugt – er wandelt den erzeugten Solarstrom mit einem hohen Wirkungsgrad und stellt ihn zuverlässig allen unseren Haushaltsgeräten zur Verfügung. Was für uns besonders praktisch ist: Der Wechselrichter funktioniert nicht nur als reine Umwandlungseinheit, sondern auch als Hybrid- und Batterie-Wechselrichter. Das bedeutet, überschüssiger Solarstrom, den wir tagsüber produzieren, wird direkt in unsere BYD B-Box gespeichert. So haben wir auch in den Abendstunden oder an bewölkten Tagen genug Energie zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint.

Ein weiteres großes Plus für uns war die Ersatzstromfähigkeit des PLENTICORE. Sollte es zu einem Stromausfall kommen, versorgt der Wechselrichter unser Haus weiter mit Energie – und das über alle drei Phasen. Das gibt uns ein beruhigendes Gefühl der Unabhängigkeit und Sicherheit.

Ein weiteres Highlight des PLENTICORE ist die Skalierbarkeit. Falls wir in Zukunft mehr Leistung benötigen oder unser System erweitern möchten, lässt sich die Leistung des Wechselrichters problemlos anpassen – eine ideale Lösung für die langfristige Nutzung.

Und nicht zuletzt wissen wir, dass wir bei KOSTAL auf deutsche Qualität setzen. Das Unternehmen entwickelt seit 2006 innovative und nachhaltige Lösungen für Photovoltaikanlagen. Neben den Wechselrichtern bietet KOSTAL auch Wallboxen, Energiezähler und ein Monitoring-System an, sodass wir jederzeit genau wissen, wie unser System läuft und wie wir die Energie effizient nutzen können.

Der PLENTICORE ist eine Empfehlung der EWE gewesen, aber bei dem Stichwort deutsche Qualität und vor allem deutschen Kundenservice hatten sie uns. Er ist effizient, zuverlässig und zukunftssicher.

Unser Speicher – B-Box Premium HVS 5.1.

Da der Speicher vermutlich nicht ganz so komplex ist und man eher selten einen Kundenservice braucht, haben wir da einen chinesischen Anbieter gewählt, aber der ist nicht weniger bekannt: Der chinesische Speicherhersteller BYD gehört zu den größten Anbietern für Heimspeicher weltweit. Er ist besonders leistungsstark und langlebig. Zudem habe ich da etwas recherchiert, denn mir war da der Brandschutz besonders wichtig und da hat BYD einfach ein paar sehr gute Vorkehrungen getroffen. Wir haben uns erstmal für einen eher kleinen Speicher entschieden. Da wir ja möglichst tagsüber alles verbrauchen wollen was wir so produzieren. Haben allerdings schon nach ein paar Tagen festgestellt, dass die Sonne und unsere Anlage deutlich mehr Power hat als wir verbrauchen und speichern können. Daher speisen wir an sonnigen Tagen auch immer was ins Netz ein.

Der Umstieg auf Solarstrom bietet einige Vorteile

Mit unserer Photovoltaikanlage haben wir die Möglichkeit, einen großen Teil unseres Stromverbrauchs selbst zu decken, was uns natürlich eine Menge Kosten spart. Besonders in Zeiten, in denen die Strompreise immer weiter steigen, ist das eine Investition, die sich für uns langfristig auszahlt. Aber der finanzielle Aspekt ist nicht der einzige Grund, warum wir uns für Solarstrom entschieden haben.

Nachhaltigkeit ist für mich ein ganz besonders wichtiges Thema. Sonnenenergie ist eine erneuerbare Energiequelle, die keine schädlichen Emissionen verursacht. Durch die Nutzung der Photovoltaikanlage können wir unseren CO₂-Fußabdruck deutlich verringern und aktiv etwas zum Klimaschutz beitragen. Das Gefühl, mit unserer eigenen Energie die Umwelt zu entlasten, ist einfach großartig.

Ein weiterer Vorteil: Mit unserer eigenen Solaranlage sind wir nicht mehr so abhängig von steigenden Strompreisen oder externen Stromanbietern. Das gibt uns ein gutes Gefühl der Unabhängigkeit und Kontrolle über unsere Energiekosten.

Nicht zu vergessen ist auch die mögliche Wertsteigerung unserer Immobilie. Eine moderne, gut installierte Photovoltaikanlage erhöht den Wert des Hauses, was gerade bei einem späteren Verkauf ein Vorteil sein kann.

Natürlich gibt es auch in vielen Regionen Förderprogramme und Einspeisevergütungen, die eine Photovoltaikanlage noch lukrativer machen können. Ich gebe zu, dass ich mich darüber zugegebenermaßen nicht allzu intensiv informiert habe, weil wir uns entschieden haben, die Anlage einfach zu kaufen. Aber ich denke, es lohnt sich auf jeden Fall, die Fördermöglichkeiten zu prüfen, wenn man überlegt, in eine solche Technik zu investieren.

Sicher ist eine PV-Anlage nicht für jeden was. Aber für wen macht sie denn eigentlich Sinn?

Eine Photovoltaikanlage macht besonders für Haushalte Sinn, die ihren Eigenverbrauch optimieren können. In unserem Fall ist das ideal, da wir tagsüber viel zu Hause sind und den produzierten Strom direkt nutzen können. Gerade mittags, wenn gekocht wird oder die Waschmaschine läuft, profitieren wir davon. Und ich profitiere davon, dass ich abends einfach sagen kann, nö – jetzt musst du nicht mehr saugen, das kann bis morgen warten…

Aber auch für euch kann sich eine Solaranlage lohnen:

Eine Photovoltaikanlage ist besonders für Familien mit hohem Stromverbrauch eine tolle Möglichkeit, Stromkosten zu sparen. Wer viele Haushaltsgeräte nutzt oder sogar ein Elektroauto hat, profitiert doppelt von selbst produziertem Solarstrom. So kann man nicht nur die Haushaltsgeräte versorgen, sondern auch das E-Auto mit Sonnenenergie laden – was langfristig wirklich einiges an Geld spart.

Auch Hausbesitzer mit geeigneter Dachfläche sollten unbedingt darüber nachdenken, in eine Photovoltaikanlage zu investieren. Besonders ideal sind südlich oder südwestlich ausgerichtete Dächer, da diese die meiste Sonnenstrahlung abbekommen und somit die optimale Stromausbeute bieten. Wir selbst haben hier nicht einmal die beste Dachausrichtung, und trotzdem ist unsere Anlage sehr effizient. Aber wer das Glück hat, ein solches Dach zu besitzen, hat natürlich noch mehr Potenzial, um den eigenen Strombedarf zu decken.

Nicht zuletzt ist eine Photovoltaikanlage eine perfekte Lösung für nachhaltigkeitsbewusste Menschen. Wer aktiv etwas zum Klimaschutz beitragen möchte, trifft mit Solarstrom eine sehr sinnvolle Entscheidung. Mit jeder Kilowattstunde, die wir selbst erzeugen, verringern wir unseren CO₂-Ausstoß und leisten so unseren Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen. Ein gutes Gefühl!

Lohnt sich die Investition?

Das zu beurteilen ist vermutlich noch zu früh, aber eine Beratung kann ja nicht schaden. Für uns war die Entscheidung goldrichtig! Der Wechsel zu Sonnenenergie fühlt sich einfach gut an – und es ist toll zu sehen, wie die Sonne direkt unseren Haushalt antreibt. Auch für die Kinder ist das ein wertvolles Learning. Die Installation war unkompliziert, die Optik passt, und wir sparen nun jeden Monat Stromkosten.

Ich werde euch hier auf dem Blog mitnehmen auf unsere Reise mit der Photovoltaik. Wenn ihr Fragen dazu habt oder selbst überlegt, eine Anlage anzuschaffen, schreibt mir gern! Vielleicht steht das Thema ja auch bei euch an? Beraten werdet ihr natürlich auch immer gut direkt bei der EWE.

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