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Vorher | Nachher – Das Arbeitszimmer für Zwei

[Dieser Post enthält Werbung für aeris.de]

Vorher

Ja, wie war es eigentlich vorher. Ich habe im Homeoffice gearbeitet – 5 Tage die Woche Vormittags und meist auch abends. Mit dem neuen Job Anfang des Jahres bin ich wieder in ein Büro mit Kollegen gezogen und die Stunden in meinem Reich am Schreibtisch zu Hause wurden weniger. Jetzt mit dem Baby bald werden sie sicher noch weniger und so habe ich natürlich nachgegeben, als mein Mann meinte, er hätte auch zu gern etwas mehr Platz an seinem Schreibtisch und vor allem einen ordentlichen Stuhl. Der Schreibtisch an der Wand, der wirklich sehr praktisch und wunderschön ist, war so hoch angebracht, dass man nur mit einer Art Tresenhocker davor sitzen konnte und gerade bei längeren Zeiten am Rechner ist das nicht gerade bequem. Also haben wir überlegt, wie wir mit vorhandenen Materialien platz genug für Zwei schaffen können.




Nachher

Die erste Idee war die Tische gegenüber zu stellen, aber dann wäre es erstens sehr eng geworden im Raum und zweites hätten wir weitere 2 Tischbeine benötigt. Die weißen die wir nun nutzen liegen schon seit Jahren unterm Schrank und warten auf den Einsatz. Mit einem kleinen Trick (Möbelfüßen) konnten wir Alex aufdocken und somit die komplette Wand vorm Fenster als Arbeitsfläche nutzen und sie gleichzeitig durch das weiße Schrankelement noch optisch Trennen. Bzw. für klare Schreibtischzuordnung sorgen. Denn mein lieber Mann mag es gar nicht, wenn ich mit dem Schreibtischchaos langsam auf seine Seite übersiedle. So ist es klar getrennt und passt wunderbar.

Der perfekte Schreibtischstuhl

Ich bin seit Jahren großer Swopper Fan. Rückenschmerzen vom Langen am Rechner sitzen kenne ich nicht mehr und habe sie erst wieder entdeckt, seit dem ich im Büro auf einem normalen Hochlehner-Schreibtischstuhl sitzen muss. Das ist wirklich kein Vergleich. Der Swopper ist für meine Haltung einfach perfekt und lässt mich nicht so schnell in die lässige Position wechseln, was dem Rücken und dem Nacken wirklich gut tut. Optisch mag ich ihn ebenfalls, denn der Swopper ohne Lehne lässt sich super einfach unterm Schreibtisch schieben und wirkt nicht so sperrig wie andere Schreibtischstühle. Daher war schnell klar, dass wir einen zweiten Swopper für den Liebsten nehmen. Da ich erst neulich beauftragt wurde meinen Swopper zu shooten kam diese Kooperation zustande und ich freue mich riesig, das wir nun beide gesund sitzen. Der Swopper von meinem Mann ist mit einer anderen Feder ausgestattet, so dass dort auch schwere Menschen sitzen können. Auf meinem hingegen könnten bestimmt auch ziemlich schnell die Jungs sitzen, wenn sie zur Schule kommen. Mein Swopper ist eine Sonderedition aus Filz und nannte sich damals Platzhirsch. Ich mag den Filzbezug ehrlicherweise etwas lieber als den samtigen Bezug von unserem neuen Modell. Aber ich habe bei Rebekka von Elfenkind in den Instastorys gesehen, dass man auch ganz einfach selbst neue Bezüge nähen kann. Vielleicht mache ich das noch mal. Dann sieht man gar keinen Unterschied mehr.

 

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit aeris entstanden – lieben Dank für die gute Zusammenarbeit!

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2 Comments

  • Reply
    Corinna-Jana
    10/16/2018 at 10:43

    Kerstin, danke für die schöne Inspo! Ich plane auch gerade mein Büro neu und habe auch schon mit dem Schubladenmodul geliebäugelt und nun habe ich mich auch fix dafür entschieden. Sieht wirklich klasse aus! Woher hast Du denn noch bitte das tolle Wandregal?
    herzliche Grüße
    Corinna-Jana
    https://looks-like-coja.com/

  • Reply
    Jana
    08/18/2018 at 13:18

    Hallo Kerstin!
    Eure Idee für das Arbeitszimmer gefällt mir wirklich sehr! Besonders die Wandfarbe ist ein echter Blickfang! Mit viel Liebe zum Detail sieht es einfach klasse aus!
    Liebe Grüße Jana

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