Auf der Suche nach Inspiration

Momentan verschlinge ich gerade sowohl Hausprospekte, Wohnmagazine oder aber auch Kataloge, wie den Impressionen Katalog. Gerade hatten wir wieder einen Termin mit unserem Architekten – es geht tatsächlich bald los. Der äußere Rahmen steht und ich habe den Bauantrag unterschrieben – da steht also nun mein Name neben dem Wort “Bauherr” – Hach, wie das klingt. Aufregend und Spannend! So viele Entscheidungen sind zu treffen, so viele Ideen! Wie ist das erst wenn man ein ganzen Haus baut? Bei uns geht es nur um einen wenig äußeres Make-Over und einen Anbau von gerade Mal 13 qm. Mehr dürfen wir nämlich leider nicht anbauen. Auf der Suche nach Inspiration und neuen Do it yourself Projekten ist der Impressionen Katalog eine wahre Inspirationsquelle. Ob Ideen für das Aufhübschen von Kissen, Tischsets und anderen Heimtextilien oder solcher DIY wie diesen Treibholzast mit den Betonlampen, den ich gerne für unseren neuen Essplatz hätte. Wenn man genau hinschaut, dann findet man viele Dinge die man auch wunderbar selber machen kann und gerade bei unserem Großprojekt finde ich es prima mit selbermachen den ein oder anderen Cent zu sparen.

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Diese Ideen stehen auf meiner Liste – Kissenhüllen in Sternform fürs Kinderzimmer, Passend dazu Kissen mit Applikationen. Cool finde ich auch die Idee mit dem Tischläufer, da kann man sicher was mit Kartoffeldruck machen – ich habe da schon was vor Augen und dazu das Seil mit der Lichterkette. Ich bin dann mal im Baumarkt und im Bastelladen.

Habt einen schönen Tag! Kerstin

 

 

Meine 3 Wohnlieblinge im Frühling + 100€ Gutschein von Ikea für Euch!

Frühling bedeutet für mich neben helleren Tagen und viel Sonne auch immer auch gleich ein für wenig Ordnung sorgen und Frühlingsputz machen. Dieses Jahr zäume ich das Pferd von hinten auf, denn für einen ausgiebigen Frühjahrsputz fehlte bisher die Zeit. Dafür ist mir aber gerade Ordnung immer wichtiger, denn es spart unglaublich Zeit. Und da ist es wichtig, dass sie alle verstehen. Ich habe mich also in den IKEA Mid Sasong Verkauf gestürzt und meine 3 Wohnlieblinge für den Frühjahr geshoppt. Denn da konnte man gerade eine Menge sparen und ich muss gestehen ich bin für Schnäppchen zu haben. Ich löse gerne mal einen Zehn Euro Gutschein ein, wenn er im Newsletter angepriesen wird oder online auf Seiten wie RetailMeNot zu finden ist.

Daher ist der schmale Schrank als der Sprutt Kollektion für nur noch 49€ bei uns eingezogen und darin können wir jetzt wunderbar Schals und Mützen aufbewahren und auch Emil findet schnell seine Sachen. Denn statt der dazugehörigen knalligen Etiketten zum Beschriften habe ich Fotos von uns ausgedruckt und so weiß Emil wo er seine Mütze oder auch Pauls findet. Ein erster Schritt in Sachen Frühjahrsordnung – es fühlt sich so gut an. Dazu habe ich zwei weitere Wohnlieblinge mitgenommen. Denn ich bin gerade wieder voll auf der Holz Schiene. Alles in Kombination mit Holz finde ich toll. So ist die weiße Gießkanne mit Holzgriff für den Osterstrauß mitgekommen und die tolle einfach Holzkiste in der ich ebenfalls prima Sachen leicht sammeln kann und somit Ordnung schaffe. Man kann sie aber auch als Mini Beistelltisch verwenden.

Damit auch ihr nach Herzenslust ein paar Wohnlieblinge bei Ikea shoppen könnt, verlose ich unter allen Kommentaren einen 100€ Gutschein von Ikea. Hinterlasst einfach bis zum 20.3.2016, 12 Uhr einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir euren Frühjahrsputz Geheimtipp. Was muss bei euch im Frühjahr immer wieder besonders ordentlich sein, wie schafft ihr es Streifenfrei die Fenster zu putzen, wie besonders schnell die Wohnung auf Vordermann zu bringen oder für Ordnung zu sorgen? Ich freue mich schon auf eure Tipps und drücke euch fest die Daumen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Am Ende entscheidet das Los. Der Gewinner wird von mir per Mail informiert.

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit RetailMeNot entstanden! Lieben Dank für die gute Zusammenarbeit!

 

Darf ich vorstellen: Schwesterherz

Vor fast genau 2 Jahren waren wir in unserer gemeinsamen Elternzeit mit Emil in Berlin. Der Mann hat sich dort mit dem Bau seines Bambusrades beschäftigt und ich bin mit Emil durch die verschiedenen Ecken gezogen auf der Suche nach besonderen Shops. In einem bin ich besonders lange hängen geblieben, weil er mir als Grafikerin so gut gefällt und es einfach so viel zu entdecken kam. Nun habe ich mit der lieben Ellen ein kleines Interview über ihren Laden Schwesterherz geführt und freue mich es euch heute zu veröffentlichen. Falls ihr also in Berlin wohnt oder zu Besuch seid, dann schaut unbedingt mal bei ihr vorbei:

LADEN FRIEDRICHSHAIN

Gärtnerstr. 28
10245 Berlin-Friedrichshain

LADEN KREUZBERG

Schleiermacherstr. 25
10961 Berlin-Kreuzberg

Bitte stellt Dich und deinen Shop doch kurz meinen Lesern vor!

Ich bin Ellen. Vor 8 Jahren habe ich meine Job beim Film als Aufnahmeleiterin an den Nagel gehangen und habe das Schwesterherz eröffnet. Mit meinem Laden habe ich meine Liebe zur Papeterie, Geschenkverpackungen und DIY manifestiert. Ich liebes es Geschenke schön zu verpacken, Grußkarten zu schreiben und meine private Notizbuchauswahl ist riesig. Mittlerweile gibt es schon 2 Schwesterherzen und einen kleinen Pop up Store im Bikini Berlin.

Wie seid ihr auf die Idee zum Schwesterherz gekommen?

Ich habe lange im Friedrichshain gewohnt und musste für schönes Geschenkpapier und Grußkarten immer nach Mitte und Prenzlauer Berg fahren. Als mir das bewusst wurde, war die Idee eine Papeterien im Friedrichshain zu eröffnen geboren.

Was ist euch bei der Auswahl eurer Produkte besonders wichtig?

Zu aller erst müssen uns die Produkte gefallen. Wenn wir (mein Team und ich) denken “Oh mein Gott, diesen Füller (alternativ Geschenkpapier, Vase, Kissen, Grußkarte etc) muß ich haben” dann hat es schon mal eine große Chance in unseren Laden zu kommen. Für unsere Produkte sind wir über all in Europa unterwegs, besuchen Design Messen um kleine Designer und Manufakturen zu finden. Momentan haben wir besonders bei den Wohnaccessoires einen Schwerpunkt auf Skandinavien.

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sanvie goes Architektur

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Wer mir bei Instagram folgt, der weiß, dass wir gerade über einen Anbau nachdenken. So ein spannendes Thema. Klar für mich wirds erst richtig spannend, wenn es dann an die Inneneinrichtung geht, aber auch schon vorher öffnen sich für mich neue Welten und Möglichkeiten und daran möchte ich euch in einer kleinen Serie gern dran teilhaben lassen.

Wir denken schon lange darüber nach unser Haus zu erweitern. Als wir es gekauft haben waren wir zu zweit und 114 qm verteilt auf 5 Zimmer absolut ausreichend. Klar nicht riesig, aber gemütlich und für uns gut so. Aber schon damals hatten wir die Idee einer großen Wohnküche im Kopf und dieses Projekt wollen wir, wenn alles gut geht nun tatsächlich umsetzen. Wir hatten selbst die ein oder andere Idee, waren bezüglich Wintergarten schon unterwegs, aber nichts davon hat uns so überzeugt, dass wir aktiv geworden sind. Also haben wir einen kreativen Architekten hinzugezogen und nun einen Entwurf vorliegen der es in den Fingern kribbeln lässt und die Vorfreude riesig macht.

Unser Haus ist absolut langweilig von außen. Ein kleines Siedlungshaus, eher spießig und bodenständig und vor allem unauffällig. Und von den Vorbesitzern hellblau gestrichen. Inzwischen habe ich mich an den niedlichen Farbton gewöhnt und dank Trendfarbe 2016 ist er ja auch gerade in, aber wenn es nach mir ginge wäre das Haus tief dunkel von außen. Und auch derAnbau soll auf sich Aufmerksam machen und das Haus auch von außen aufwerten. Wir wollen uns von Schiefer im Giebel verabschieden und denken gerade über Alternativen nach, wie Wellblech oder aber auch Platten in Betonoptik. Da gibt es nämlich inzwischen tolle Möglichkeiten, die sowohl an die Fassade können, sich aber auch zur Gestaltung des Gartens eignen. Wenn ich daran Denke wieviel Arbeit das Gießen unserer Betonplatten im Garten von vor zwei Jahren gemacht hat, bin ich über Alternativen dankbar, denn wenn ich am Haus Betonoptik verwende, fände ich es schön, wenn es vielleicht auf der Terrasse als eine Art Wasserspiel oder so wieder auftaucht und das ist genau mit dem Material was ich entdeckt habe möglich. In Wirklichkeit ist es eine wasserbeständige Verbundplatte die nur ein hauchdünne Betonbeschichtung hat. Spezialist für solche Platten ist imi Beton. Das Material lässt sich genauso gut im Innenbereich – z.B. als Küchenarbeitsplatte verarbeiten. Ich finde es spannend, nicht so schwer wie Beton und mit selber Optik lässt es sich prima vom Tischler verarbeiten. Und daher möchte ich euch das unbedingt zeigen.

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Bildrechte: H. Schubert GmbH

Ist doch ok, oder?

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Ihr Lieben, ich muss gestehen manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich sanvie.de nur noch so stiefmütterlich behandle, aber im nächsten Moment denke ich wieder, dass es doch auch irgendwie ok ist. Die Minis sind da und machen große Freude, aber wie alle Eltern wissen, nehmen Sie auch viel Zeit in Anspruch. Zeit die wir als Familie aber auch genießen wollen und uns nicht noch von nichtgeschriebenen Blogartikeln jagen lassen wollen. Und zudem muss ich gestehen, dass die Mini Themen auf dem Mini Blog gerade auch viel mehr mein Leben beschäftigen als die neusten Wohntrends. Klar bekomme ich noch mit was die aktuellen Trendfarben sind, aber was nun genau die Highlights der vergangenen Möbelmesse waren, da muss ich passen. Zudem mag ich mich dieses Jahr auch eher auf meine Highlights konzentrieren und wieder viel mehr Dinge zeigen die mir gefallen, auch wenns vielleicht nicht gerade unbedingt Trend ist. Ich habe gerade wieder großen Spass am selber machen. Das ist mit kleinem Mini zuhause nämlich einfacher als am Computer zu arbeiten und so entstehen gerade viele DIY Ideen in meinem Kopf und auf dem Tisch, dem Fußboden oder der Küchenzeile – einige davon werdet ihr hier, andere aber auch bei roombeez, finden. Diese Kleiderbügel, den ich mit etwas Eukalyptus zum Bilderrahmen verwandelt habe zum Beispiel.

Falls ihr also mal ein paar Tage nichts von mir hört, weil ich zwischen meinem Brotjob, den Minis und meinem dawanda Shop nicht zum Bloggen komme, dann besucht uns auf Instagram, da könnt ihr verfolgen was so passiert und welche persönlichen, manchmal ganz banalen Highlights meinen Alltag versüßen!

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Darf ich vorstellen: kitschcanmakeyourich

Ein Holz-Schlüsselhalter als Steckdose, ein Toilettenpümpel als Lampe – Lilli von kitschcanmakeyourich sprudelt nur so vor kreativen Ideen und ich freue mich, dass ich Sie euch heute vorstellen darf!

Bitte stelle dich und deinen Shop doch kurz meinen Lesern vor!

Ich bin Lilli, Vollzeitmami von zwei tollen Töchtern und Founder von kitschcanmakeyourich.
Für kitschcanmakeyourich entwerfe ich mit meinem Mann Sascha Wohnaccessoires und schöne Dinge zum Verschenken. In der ersten Produktlinie haben wir uns alltägliche Gegenstände näher angeschaut und versucht diese zur verfremden und mit einem Augenzwinkern in einen neuen Kontext zu setzen. Einst industriell hergestellte Dinge, werden jetzt durch gute Handwerksarbeit und hochwertiges Material aufgewertet und erhalten eine neue Funktion. Zum Beispiel unser Boris Stecker, eine Steckdosenleiste aus Eichenholz, die als Schlüsselbrett mit den passenden Steckern vielen Betrachtern ein Lächeln entlockt. Unsere Produkte werden alle bei uns im Umkreis und aus regionalen, heimischen Hölzern gefertigt und haben es vor kurzem in die Selection des Green Product Award geschafft.

Wie bist du auf die Idee zu kitschcanmakeyourich gekommen?

Mit dem Gedanken, eigene Produkte zu entwerfen, habe ich mich schon sehr lange beschäftigt. Durch das Studium meines Mannes und seiner frühen Selbständigkeit im Bereich Produktdesign, bin ich täglich mit der Materie in Berührung gewesen und durfte immer wieder meine Ideen und meine Meinung einbringen. Als dann im März letzten Jahres mein Mutterschutz began, war für mich der passende Zeitpunkt gekommen es mal auszuprobieren und kitschcanmakeyourich als Schwester von artcanbreakyourheart, unserem Hauptlabel, zu gründen.
Uns fehlte in geselliger Runde oft der Flaschenöffner und da wurde oft die Flasche mit einer anderen Flasche geöffnet. Da kam mir die Idee die Form der Flasche als Flaschenöffner zu nutzen. So entstand das erste Produkt, die Stubby. Das perfekte Geschenk für Männer und andere Bierliebhaber, dass auch oft gleich mit dem jeweiligen Lieblingsbier im Sixpack verschenkt wird.

Was inspiriert dich? Was ist dir bei der Gestaltung deiner Produkte besonders wichtig?

Hmm, dass ist schwer in Worte zu fassen. Oft sind es einfach Formen, die mir zum Beispiel beim Autofahren oder im Supermarkt auffallen. Für die bisherigen Produkte waren es natürlich häufig Alltagsgegenstände, die mich durch ihre formschöne Figur fasziniert haben. Für die nächsten Entwürfe freue ich mich aber schon darauf, die Gestaltung freier anzugehen. Ich liebe klare Formen und minimales Design mit Funktion. Mich begeistern Produkte mit einer schönen Haptik und aus hochwertigem Material. All diese Dinge sind für die Produkte von kitschcanmakeyourich Maßstäbe, die ich bei meinen Entwürfen vor Augen habe.

 

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