Ein Multitalent, nicht nur für das Leben mit Kindern

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Schon wieder gibt es neue Bilder aus dem Wohnzimmer. Und ja, sie haben wieder was mit Kindern, bzw. Babys zu tun. Ich weiß noch wie ich in der ersten Schwangerschaft vorbildlich dadrauf geachtet habe, bloß nicht zu schwer zu tragen. Stattdessen habe ich lieber die Lebensmittel einzelnd in den Kofferraum gelegt. Diesesmal nehme ich das alles nicht so ernst, denn schließlich trage ich täglich mindestens 5-10 Mal 12 Kilo die Treppe rauf und runter. Da ich aber merke, dass ich mit wachsendem Bauch immer mehr aus der Puste komme und Emil nicht mehr ganz so leicht von unten nach oben trage. Also habe ich eine zweite Wickelstation im Wohnzimmer eingerichtet, die auch später wunderbar fürs Baby genutzt werden kann. Und für Wärme haben wir dort unten auch gleich gesorgt. Denn Dank Dyson ist der schicke dyson hot+cool bei uns eingezogen – jetzt in der Übergangszeit ersetzt er beim Wickeln die Heizung und im Sommer wird er sicherlich dafür sorgen, dass ich in meinem Arbeitszimmer mit 3 Fenstern zur Sonnenseite nicht so doll ins Schwitzen komme. Für Emil hatten wir als Baby einen riesigen Standheizstrahler, der optisch nicht gerade der Hit war und zudem im kleinen Zimmer auch recht groß wirkte. Daher bin ich froh, nun so eine schicke Alternative zu haben. Den optisch ist der dyson hot+cool ein richtiger Hingucker, nicht nur am Wickeltisch!

Und ihr könnt heute einen gewinnen, ob für eine frische Brise im Büro und zum Erwärmen eures Gartenateliers, ich bin mir sicher ihr findet den perfekten Platz. Alles was ihr dafür tun müsst. Hinterlasst bis zum 05.04.2015 (12 Uhr) einen Kommentar unter diesem Artikel. Das Los entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich drücke euch die Daumen!

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Dyson entstanden.

Kleiner Kücheneinblick

Nach unserem Projekt “Wohnküche” hat sich auch in der Küche einiges getan. Denn dank des neuen Hauswirtschaftsraum, haben wir nun neuen Platz geschaffen, es wirkt alles ein wenig luftiger und so durften auch ein paar neue Dekostücke einziehen und haben es sich an Wand und in meinem selbstgestrichenen Ikearegal gemütlich gemacht. Ich mag nach wie vor schwarz/weiß sehr gern, aber es kommt auch keinen Weg an meinen 15 Jahre alten rosa Dosen und dem Sieb vorbei. Das waren meine ersten “unnützen” Dekostücke für die Küche, die ich mir vor tatsächlich 15 Jahren mal zum Geburtstag gewünscht habe. Ebenfalls neu und heiß geliebt die Mischung von weiß und Holz. Räder aber auch ferm living hat da ein paar schöne Sachen.

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Lampe: Jølg*
Brettchen: ferm living über petite catrine*
Tassen: ferm living
Becher: design letters
Handfeger: Norman Copenhagen über spürsinn24.de*
Topflappen: DIY by Schwiegermama
Tischsets: OYOY über kalason*
Küchenuhr: Tapeten & Uhren*

* Kooperationspartner

Wir haben ein neues Platzwunder

… und fragen uns schon die ganze Zeit warum wir das nicht schon eher gemacht haben und ob wir nicht noch andere Räume haben, die wir dadurch aufwerten können. Wovon ich rede? Na, von unserer neuen Schiebetür. Die alte Tür von der Küche zum Hauswirtschaftsraum war riesig und so konnte man sie entweder nicht öffnen, ohne alle Stühle beiseite zu stellen oder alternativ am besten gar nicht schließen. Toll war das nicht. Und darum haben wir uns auf die Suche nach einer besseren Lösung gemacht und sind im Möbelhaus bei uns um die Ecke auf das System von elfa aufmerksam geworden. Eigentlich ist es ideal dafür begehbare Kleiderschränke zu bestücken und mit schönen Schiebetüren zu verschließen, aber man kann eben auch nur eine maßgefertigte Tür bekommen – für uns und unsere seltsamen Maße im ganzen Haus ideal. Wir haben uns für eine Tür mit Milchglas entschieden, denn unsere Küche hat nur ein Fenster zur Nordseite und ist somit sehr dunkel. Der Hauswirtschaftsraum mit seiner Tür zur Terrasse hingegen erstrahlt förmlich, wenn die Sonne scheint und so haben wir nicht nur Platz, sondern auch viel mehr Licht in der Küche, selbst wenn die Tür verschlossen ist. Wir sind super glücklich mit der Entscheidung und möchten uns ganz herzlich bei dem lieben Team von elfa bedanken, welches uns so toll beraten hat. Auch der Aufbau ging ganz fix und verlief reibungslos. Es wurde einfach eine Laufschiene an der Wand befestigt und eine Zweite auf den Boden geklebt, die Tür eingehängt und fertig. Nun schieben wir fleißig die Tür auf und zu und freuen uns über dieses Platzwunder.

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Lieben Dank an elfa für die tolle Zusammenarbeit!

Ton in Ton mit Farrow and Ball

Der Winter dieses Jahr war grau, sehr grau! Daher habe ich mich lange davor gedrückt die Küchenwand zu streichen – inzwischen frage ich mich warum. Denn wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Es sollte wie schon bei meinem Holz-Stuhlpfund der Farbton “Mole´s Breath” von Farrow and Ball werden, denn ich wollte gerne das Stuhl und Wand Ton in Ton daher kommen. Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem zweiten Stuhl, denn Farbe ist noch Allerhand da und es wäre doch zu schade, diese einfach ungenutzt zu lassen. Ihr wundert euch sicher, warum wir keine Tür im Türrahmen haben – der Grund warum wir nun endlich streichen musste, war der näher rückende Liefertermin von unseren neuen Schiebetür, die ich euch ganz bald hier vorstellen werde.

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Mit Besuch wird gegessen & gespielt …

Ja, in der Tat! Wenn man eine kleines Kind hat, dann wird mit Besuch jetzt oft schnell gegessen & lang gespielt. Nicht mehr ewig entspannt auf dem Sofa gesessen oder sich an einem Glas Wein festgehalten. Nein, zumindest momentan geben die Zwerge den Ton an und wir als Eltern sitzen dann gern zu viert auf dem Fußboden und beobachten aus nächster Nähe beim Spielen. So vermeidet man wunderbar das Geschrei um Aufmerksamkeit und die Langeweile am Tisch.

Ich habe euch ja schon erzählt das wir jetzt ein kinderfreies Zimmer haben und demnach gibt es heute nun die Bilder von unserem Spiel und Esszimmer, das bis vor kurzem unser Wohnzimmer war. Im Grunde ist es das irgendwie immer noch, denn wir wohnen die meiste Zeit des Tages dort. Aber es ist einfach nicht mehr so typisch Wohnzimmer mit Sofa und Fernseher. Denn die sind ja nun ausgezogen. Stattdessen gibt es viel Platz zum Spielen und das ist auch gut so und macht das Leben mit Kind so viel entspannter.

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Projekt Hauswirtschaftsraum

Ihr glaubt gar nicht wie froh ich bin, dass unsere Großbaustelle nun endlich fertig ist. Schon im November haben wir angefangen die Raufaser von den Wänden zu reißen und nach dem alle Handwerker durch waren fehlte jetzt nur noch unsere Küchenzeile. Und ja, sie ist nun endlich drin! Ich bin so heilfroh, dass wir uns für eine Lösung vom Fachmann entschieden haben und nicht selber beim Schweden eine Küche zusammengebaut haben. Denn schon die beiden Herren vom Küchenstudio hatten ordentlich mit unseren nicht ganz gerade Wänden zu kämpfen und so ist tatsächlich für 4 Oberschränke, 2 Unterschränke plus Arbeitplatte ein ganzer Tag draufgegangen. Nicht auszumalen wie lange wir daran gewerkelt hätten. Jetzt steht das gute Stück und ich bin so glücklich mit diesem Raum. Denn nicht nur optisch ist er echt aufgewertet worden.

Ein besonderes Stück im Hauswirtschaftsraum ist unsere Infrarot Heizung von redwell – die oben an der Decke angebracht einen idealen Platz gefunden hat. Sicher, sie wird über das Stromnetz betrieben, aber für uns hatte die Entscheidung sich für solch eine Heizung zu entscheiden doch einige Vorteile. Es war die letzten Winter immer kalt im HWR, die Tür zur Küche meist geschlossen und somit die Küche sehr dunkel. Es war also klar, wir brauchen eine Heizung und da wir nicht die kompletten Fließen und Wände rausreißen wollten, haben wir von Freunden eine Infrarotheizung empfohlen bekommen. Bisher sind wir voll zufrieden. Jetzt darf sogar bald eine Schiebetür einziehen, denn vorbei sind die frostigen Zeiten im HWR.

Die erhöhte Fläche auf der man wunderbar Deko abstellen kann hat übrigens einen Sinn, sie verdeckt den Wasserhahn der Waschmaschine und lässt sich nach vorn wegschieben, sollte man mal dran müssen. Ich find die Lösung super, so ist der hässliche Hahn versteckt und optisch wertet die einfache Zeile auch noch mal auf. Für Schuhe und Kochbücher sind übrigens alte Obstkisten eingezogen. Schon fertig weiß gestrichen habe ich sie hier gefunden.

Aber genug geredet, ihr wollt sicher endlich Bilder sehen.

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