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Ein Kobold für mich – Test the Best!

Ich habe, glaube ich, schon mal erwähnt, dass ich meine Entscheidung im ganzen Haus WEISSES Vinyl zu verlegen schon des öfteren bereut habe. Wir hatten ja bereits weißes Laminat im Wohnzimmer, aber das Wohnzimmer ist auch eben nicht der Eingangsbereich oder die Küche – Orte die tatsächlich schnell dreckig werden, ich sag nur Sand und Krümmel. Eine Möglichkeit, über die ich schon mal nachgedacht hatte, war ein Hund, zumindest für die Essensreste der Kinder wäre dann eine zuverlässige Lösung da, aber ich glaube auch Hund und weißer Boden sind keine ganz gute Kombi und das Sandproblem wäre damit auch noch nicht gelöst. Eine Putzfrau hätte hier auch täglich zu tun, daher habe ich mir darüber auch noch nicht wirklich ernsthaft Gedanken gemacht, dafür stand aber ein Staubsaugerroboter schon lange auf meiner Wunschliste und als neulich die Mail von Vorwerk kam, ob ich nicht Lust hätte den Besten unter den Staubsaugerrobotern mal zu testen, bin ich fast ausgeflippt vor Freude. Ich musste noch 3 Mal nach lesen, ob das da wirklich stand und konnte nicht anders als sofort zu zusagen. Denn ihr wisst ja, ich bin gerade dabei hier alles zu optimieren und uns das Leben leichter zu machen und warum sollte ich da nicht auch mal an mich denken? Jemand der für mich morgens einmal die Schwachstellen durch saugt – was besseres gibt es doch gar nicht! Daher aufgepasst, dieser Post enthält Werbung. Meine Begeisterung und Freude über den Kobold VR200 ist aber sowas von echt. Ich kann es immer noch nicht fassen!

Ich hatte mir das mit dem Saugroboter immer so vorgestellt, während ich die Kinder aus der Krippe hole oder schnell einkaufen gehe, sorgt der Kobold in der Zwischenzeit für einen sauberen Fußboden, den die Jungs dann mit ihren Krippensand-Schuhen direkt wieder dreckig machen und ich aber total entspannt bleibe, weil ich nichts weiter tun muss, als einen kleinen Knopf zu drücken und schon wird es wieder sauber gemacht. Hach, klingt traumhaft, oder? Und genauso ist es. Viele Bereiche die ich im Zuge des Einfacher Leben-Themas hier umsetze, haben vor allem das Ziel mich entspannter werden zu lassen und mir weniger Zeit zu nehmen. Zeit, die ich für schöne Dinge nutzen kann! Und genau das macht der Kobold. Denn ich ärgere mich tatsächlich überhaupt nicht mehr, wenn die Jungs ihren Sand aus den Schuhen direkt in den Flur kippen, das war anders als ich morgens den Staubsauger selbst geschwungen habe, damit es die 4 Stunden in denen die Kinder nicht da sind und ich eigentlich am Schreibtisch sitze ordentlich aussieht. Denn ich hatte immer die Hoffnung, es könnte vielleicht bis zum Abend oder sogar bis zum nächsten Morgen halten. Pustekuchen – das ist mit weißem Fußboden einfach nicht möglich. Da können alle noch so bemüht sein, er ist schön, aber auch nun mal auch mega empfindlich.

Vorwerk ist ja bekannt für gute langlebige Staubsauger, ich kann mich noch an den alten Handsauger erinnern, der Jahre bei meiner Uroma lief und den wir nach Ihrem Tod geerbt hatten. Ich habe schon als Teenie gerne damit gesaugt. Der lief irgendwie einfach und selbst Teppich, den man damals fast noch überall hatte, war leicht zu saugen. Daher waren meine Erwartungen an den Kobold VR200 wirklich hoch. Und ich muss sagen er macht sich prima. Ich erkenne ein System, bzw. ein logisches Saugmuster und kann mir sicher sein, dass er auch wirklich überall war. Er schafft es sogar unter unsere neue Sitzbank in der Küche und nimmt sich da Bereich für Bereich sorgsam vor. Er hat mit leichten Höhen wie Teppichen oder der Glasplatte beim Kamin keine Probleme – Voraussetzung ist allerdings sie liegen rutschfest, also die Teppiche! Und er saugt auch ziemlich nah an der Wand. Er nimmt es sogar mit den Stuhlbeinen des TrippTrapps auf, aber damit es ganz ordentlich wird unterm Esstisch stelle ich sie oft einfach schnell hoch. Womit er etwas Probleme hat sind unsere Tischbeine, aber das ist auch kein Wunder, dadurch dass sie so schräg abfallen, passt er gar nicht nah genug heran. Wenn es also Blitzeblank werden soll, dann Fege ich den Teil der Krümel einfach schnell mittig unter den Tisch und dann saugt er das einfach mit.

Bei unserer Nachbarin fanden die Jungs den Staubsaugerroboter total spannend, hier ist er schnell zum Alltag gekommen und wird nicht wirklich als Spielzeug angesehen. Davor hatte ich ja ein wenig Sorge, aber total unbegründet! Allerdings habe ich ihn auch so programmiert, dass er vormittags meist dann saugt, wenn sie nicht da sind. Diese Funktion finde ich übrigens toll! Man kann ihm sagen: Sauge Montag um 10 Uhr den Flur oder sauge Freitag um 13 Uhr alle Räume. Es liegt ein Magnetband dabei mit dem kann man Bereiche abtrennen die nicht gesaugt werden müssen, dass ist gerade bei unserer offenen Küche praktisch, da es ja von dort sowohl in den Flur als auch ins Esszimmer geht und man dort keine Türen zumachen kann. Grundsätzlich ist der Kobold Vr200 natürlich länger mit dem Saugen beschäftigt, als ich es wäre, aber ich muss sagen, ich finde das Geräusch des Trocknes im HWR, der direkt neben meinem Büro ist nerviger, als den Staubsauger, der doch erstaunlich leiste einmal durchs Haus fährt, während ich arbeite. Man sagt ja, er wäre besonders leiste. Er ist auf jeden Fall leiser als unser normaler Staubsauger, aber er macht natürlich noch Staubsaugergeräusche. Ich kann nichts anderes sagen, aber ich finde ihn absolut toll, vor allem weil er mir gut tut. Komisch, dass ich das von einem elektronischen Gerät sage, aber das trifft es wirklich am Besten!

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Vorwerk entstanden! 

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3 Comments

  • Reply
    Julika - 45 lebensfrohe Quadratmeter
    06/30/2017 at 12:43

    Dein weißer Boden sieht spitzenmäßig aus! Und wenn der kleine Roboter DIr die Saubermacharbeit erleichtert, haben doch alle was davon. : )
    Liebe Gürße! Julika

  • Reply
    Melanie
    07/04/2017 at 22:15

    Ich war am Anfang auch total begeistert von dem kleinen Kobold, wir hatten ihn sich liebevoll Fridolin getauft. Am Anfang fuhr er täglich, vor allem im unteren Teil des Hauses (Wohnzimmer, Küche, Esszimmer). Mitlerweile fährt er nur noch in den Schlafzimmern. Teppiche und Krümel vom Esstisch haben ihn zu arg beansprucht. Und die Filter und Bürsten sind zu teuer, als das ich sie monatlich austauschen wollen würde. Und bis die ganzen Spielsachen, Schuhe, Vorhänge aus dem Weg geräumt sind, dauert es auch seine Zeit. Für aufgeräumte, nicht zu volle Zimmer wie Schlafräume ist es eine tolle Sache, aber bei uns hat die Praxis gezeigt, dass er für die Haupträume doch eher wenig geeignet ist… vor allem mit zwei kleinen Räuberkindern…
    Bin gespannt, was du so in 6/12 Minaten zum Kobold sagst ;)

    • Reply
      Kerstin
      07/06/2017 at 19:49

      Ich auch, denn Krümmel muss er hier auch einige Schlucken! Aber das ich vorher erst einiges aus dem Weg räumen muss finde ich bisher noch ganz praktisch. Dann ist der Teil zum Ordnung halten auch gleich mit gemacht.
      Ich werde auf jeden Fall berichten!

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