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Mein Januar – so voller guter Dinge

Ich habe mir vorgenommen dieses Jahr immer einen kleinen Monatsrückblick zu schreiben und da wir jetzt schon den 5. Februar haben wird es Zeit mal loszulegen. Ich bin gar eigentlich gar nicht der Typ, der Tagebuchschreibt oder Journaling macht, aber während ich mir gerade gedanken darüber mache, was ich im Januar alles gemacht habe, dann ist das ganz schön viel, aber beginnen wir mit dem Wetter …

Was soll ich sagen, wir haben wirklich Winter und zwar so richtig, seit Wochen liegt hier Schnee, es gab Schulausfälle wegen der Glätte und wir hatten zum ersten Mal in unserem Garten ein Iglu stehen – wirklich verrückt, aber auch schön! Wir haben ja wirklich selten so viel Schnee im Norden und das haben wir daher auch wirklich genossen, bis die zweite Runde schnee kam. Auf einmal verspüre ich den Wunsch nach Sonne und Frühlingsgefühlen. Ich habe keine Lust mehr auf eskaltem Wind im Gesicht – ich möchte durchs Vogelgezwitscher mit dem Rad in die Stadt fahren.

Visionboard und Yoga Retreat

Mein Januar ist gestartet mit einem schönen Mädelsabend, wo wir uns zusammen an unsere Visionboards gesetzt haben, meins hängt nun an unserem Kühlschrank und erinnert mich daran, wie gern ich doch immer noch das Projekt Gartenstudio umsetzen würde. Auch wenn sich meine Arbeitsplatzsituation mit dem Bau unserer Trennwand im Wohnzimmer so sehr verbessert hat, träume ich doch immer noch von einem tollen Studio im Garten, wo vielleicht auch Platz für eine Yogamatte ist oder man einfach mal allein sein kann, wenn im Haus wieder der Bär steppt. Neben Familienzeit, Urlaubsvorfreude und gutem Essen ist ein weiterer Punkt total present. Und zwar Mode – ich habe mich in den letzten Jahren viel ausprobiert, habe einiges an Second Hand gekauft und verschiedene Looks getragen, aber so ganz bin ich nie angekommen. Mein Kleiderschrank ist dadurch nur einfach voller geworden und ich merke, ich trage dennoch oft am liebsten das selbe. Daher möchte ich gern einfach meinen Stil finden, mich wieder auf eine Capsual Wardrobe fokusieren und lässig wirken. Klingt das doof? Ich glaube das hat auch etwas mit meinem beruflichen Fokus zu tun, dies ist das erste Berufsjahr in dem ich nicht weiß was mich erwartet in der Selbstständigkeit – so spannend und gleichzeit auch ein wenig beängstigend.

Da ich schon so tief gedanklich in meiner Vision für 2026 drin war, habe ich anfang Januar auch einen tolles Mini Yoga Retreat bei der lieben Julia in der Kleinen Amalie gemacht. Auch da durften wir uns mit unseren Wünschen beschäftigen, das alte Jahr dankbar verabschieden und voller Energie und Zuversicht ins neue Jahr starten. Das war direkt am 4. Januar, da war ich auch noch hochmotiviert täglich Sport zu treiben oder zumindest täglich meine 10 Tausendschritte zu machen. Hab ich glaube ich schon am 7. Januar auf Grund des vielen Schnees auf Eis gelegt.

Ich mag die Abwechslung meines Jobs, der Januar war wahnsinnig abwechslungsreich.

Beruflich hatte ich im Januar auch einige schöne Projekte. Ich war zusammen mit der lieben Annika vom Barometer für unseren Contenttag ordentlich schlemmen – wir waren riesige Portionen in der Klinkerburg essen, zusammen im Schloss und im Augustinum, wo ich vorher noch nie war und haben weitergefuttert im Sushi House. Auch ich habe allein tollen Content fürs Barometer gedreht und war mit meiner Freundin Elli nicht nur super lecker Essen, sondern auch im Hafenrummel in Bremen. Wart ihr da schon mal? Ein Rummel der 70er Jahre mit tollen Geschicklichkeitsspielen. Perfekt für das erste Date oder einen lustigen Abend mit Freunden, auch in größerer Gruppe.

Auch fotografiert habe ich im Januar zwei tolle Shootings, ich habe Businessbilder von Nadine gemacht und für eine meiner Lieblingsbabybrands süße Fotos von zwei kleinen Minimodels gemacht, mit der Erkenntnis, dass es jetzt gar nicht mehr schlimm ist, wenn die Kids beim Shooting nicht mehr schlafen, denn da kann die KI mir auf jeden Fall helfen und die zwei zum Träumen bringen. Das Thema KI und Weiterbildung hat mich im Januar sehr beschäftigt. Ich möchte mich da unbedingt mehr in das Thema einarbeiten, denn ich glaube gerade im Bereich Grafik geht kein Weg mehr dran vorbei. Dennoch bin ich sicher, dass die KI nicht alles ersetzen kann, denn es braucht immer noch jemanden mit guten Geschmack, der sie bedient und da bin ich doch die richtige Ansprechpartnerin. Ganz ohne KI und mir viel Leidenschaft durfte ich im Januar das Corporate Design eines tollen Ferienhauses gestalten und habe gemerkt, dass möchte ich wieder mehr machen. Ich möchte Ferienhäuser nicht nur fotographisch begleiten, sondern ihnen auch ein Brand Design geben, einen Wiedererkennungswert und ein professionelles, liebenswertes Erscheinungsbild für die Sichtbarkeit auf Instagram. Da habe ich total Lust zu. Wenn meine lieben Kunden ihr Design abgenommen haben, dann werde ich euch sicher etwas davon zeigen.

Letztes Jahr habe ich bereits ein Mentoring für meine eigene Personal Brand gemacht und gerade bin ich auch wieder dabei mich fotografisch mehr zu positionieren, zu gucken welche Kunden spreche ich an, mit wem möchte ich arbeiten, wo soll die Reise hingehen. Neben all den Jobs habe ich Ende Januar dieses Mentoring im The House of Milé angefangen und bin gespannt was mich die nächsten 8 Wochen da erwartet. Ich habe auf jeden Fall die Erfahrung gemacht, dass eine Investition in sich selbst immer eine gute Idee ist.

Es ist verrückt, wenn ich das so lese, dann staune ich darüber, wie viele gute Dinge ich im Januar gemacht und erlebt und auch schon geschafft habe, wie schön er war, trotz des kalten Windes im Gesicht.

Projekte und DIYs zuhause

Auch wenn ich wenig draußen war, es hat ja auch was positives, wenn es draußen so kalt ist, dann ist man auch bereit im Haus es wieder gemütlicher zu machen. Nach dem die Weihnachtssachen verräumt waren ist ein neuer Sessel im Wohnzimmer eingezogen, den wir alle sehr lieben. Wir haben ihn in der Blackweek bestellt und waren froh, dass er um 50% reduziert war.

Ich habe zum Ende noch ein Mini Projekt umgesetzt von dem ich wieder nicht sicher bin, ob es wirklich was taugt. Riffleglas Folie an der Schiebetür. Ich habe das im letzten Jahr schon mal probiert und wieder abgerissen, diesmal habe ich das Stück Folie aber genau passend für die Tür gehabt. Dennoch ist es nach dem trocknen komisch. Die Folie haftet an der Tür aufgrund von Wasser und Shampoo und man muss alles gut ausstreichen zu den Rändern, dennoch bilden sich nach einigen Tagen wieder neue Luftblässchen. Mal gucken, ob ich dieses Experiment wieder in die Tonne werfe.

Das größte Projekt dieses Jahr ist im Kinderzimmer gestartet, ich habe es etwas dem Alter und wünschen der Jungs angepasst, dass habe ich euch im letzten Artikel gezeigt und ich glaube im Februar habe ich auch schon eine Idee welches Projekt ich als nächstes machen werde. Seid ihr dabei?

Falls du bis hier hin gelesen hast und von meinem Instagram Account kommst, dann freue ich mich, wenn du einen Kommentar da lässt und ich verrate dir jetzt die Geschichte was es mit dem grünen Badezimmerfliesen auf sich hat. Ich habe das glaube ich schon öfter erwähnt, ich mag unser Zuhause sehr, dennoch wünschte ich mir für unsere Zukunft mit 4 Männern (nur von der Statur her) oft mehr Platz. In unserem Flur treten wir uns morgens oft vor die Füße, auch die Sache mit dem fehlendem Platz für so allerlei Hobbyklamotten der Kids könnte noch zum Problem werden. Na jedenfalls beobachte ich unseren Oldenburger Immobilienmarkt ziemlich genau und da ich genau weiß, was ich mir für uns vorstellen würde und es davon nicht unbedingt ein Überangebot gibt, nutze ich ab und an die Gelegenheit und schaue mir eine Immobilie an. Vielleicht ist irgendwann zum Tausch, doch das richtige dabei. Die Fliesen stammen aus einem wirklich wunderschönen Haus aus dem 70er Jahren, es war ziemlich cool und genau meins, dennoch hat mich die Lage nicht überzeugt und es gab ein paar andere Dinge, die auch nicht passten. Aber das ist ok, es ist kein akutes Problem und auch nicht unser Ziel sofort etwas zu finden, aber ich möchte dennoch genau wissen was ich suche, wenn ich wirklich suche.

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1 Comment

  • Reply
    Annette | blick7
    02/05/2026 at 10:28

    Wie schön, dass du einen Blogartikel geschieben hast! Ich vermisse die Blogs von früher! Gerne regelmäßig einen Monatsrückblick! Viel Erfolg für Eure Suche! LG, Annette

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